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Geniessen

Auf der Jagd nach beeindruckenden Aromen

Bier mit allen Sinnen geniessen

Die Sensorik von Bier? Was soll das sein? Geht man (oder frau) hierzulande in ein Restaurant oder eine Bar und bestellt ein Bier, lautet die übliche Frage doch nur „groß oder klein“, Pils oder Export? Bei Wein ist das ganz anders: Die Weinkarte ist von oben bis unten gefüllt. Es geht um Rebsorten und Jahrgänge. Es gibt Rot-, Weiß- und Roseweine, mal trocken, fruchtig oder sogar lieblich. Preislich gibt es nach oben hin keine Grenzen.

In meinen Bierreisen spielt das Thema „Sensorik“ immer eine zentrale Rolle. Wir machen Genussreisen mit Bier – und ja, das geht und macht sogar sehr viel Sinn! Schätzungsweise 3000 Komponenten besitzt das Aromaspektrum von Bier. Bei Wein sollen es nur um die 500 sein.

Ich möchte mit Ihnen eine Entdeckungsreise in diese Welt der Aromen und sonstigen sensorischen Eindrücke von Bier machen. Wir schulen unsere Sinne bei geselligen Bierverkostungen und bei Aromaseminaren. Vielleicht widmen wir uns aber nur den geschmacklichen Nuancen eines Bierstils.

In erster Linie wird das, was wir als „Geschmack“ wahrnehmen gerochen. 80 Prozent des Geschmackseindrucks steuern die Riechzellen unserer Nase bei. Über unsere Zunge registrieren wir bekanntlich lediglich süß, sauer, bitter, salzig Umami und Fett. Geruch und Geschmack machen lediglich nur zwei Eigenschaften bei der Bewertung eines Bieres aus. Die Farbe des Bieres, das Mundgefühl, die Rezens sind weitere wichtige Kriterien, bei der Beurteilung eines Bieres.

Bei meinen Bierreisen verkosten wir Biere unter Anleitung erfahrener Brauer, Braumeister oder Biersommeliere. Da wir alles bierbegeisterte Menschen und Hobbybrauer sind, geht es aber auch informeller, in geselliger Runde, vielleicht ohne die gängigen Begriffe aus der Biersensorik.

"Als ich mich vor Jahren für Craftbier zu begeistern begann, gab es gewissermaßen eine Initialzündung, quasi der legendäre Apfel, der mit auf den Kopf viel. Es war ein Westcoast IPA und ich hatte sowas noch nie getrunken. Die Bittere des Bieres, zusammen mit den exotischen Fruchtnoten nach Mango, Pfirsich und Aprikose fand ich "der Hammer" und war der Ausgangspunkt (oft) freudvoller Geschmacksexpeditionen in die Kreativbierwelt."

Andreas Bühner, der Macher von Bierverrückt

Auch bei Bieren sind die Geschmäcker so unterschiedlich wie die Menschen, die sie trinken. Was dem einen super schmeckt, findet ein anderer vielleicht scheußlich.

Gut zu wissen

Da Geschmack bekanntlich verschieden ist und man nicht ernsthaft ein deutsches Weizen mit einem irischen Stout vergleichen kann, gibt es definierte Bierstile. Den Quasi-Standard setzt die amerikanische Brewers Association mit Ihren Beer Style Guidelines. Aufgelistet sind 89 obergärige Biersorten (Ales) und 34 untergärige Biersorten (Lager). Daneben gibt es noch die Kategorie von 34 sonstigen Bieren mit speziellen Brautechniken oder ungewöhnlichen Zutaten. "Typisch deutsche" Biere sind bei den Lagerbieren 15 von 34 Biersorten, bei den Ales aber nur 13 von 89 Biersorten. Bei den sonstigen Bieren findest sich kaum ein typisch deutsches Bier. Ohne Frage hat die Craftbierwelle in den USA ihren Siegeszug angetreten. Neue Bierstiele wurden erfunden oder europäische Bierstile neu interpretiert. Die Definition von "Craftbier" ist schwierig und wird kontrovers diskutiert. Fakt ist aber, dass wir Deutschen in Bezug auf die Biervielfalt hinterherhinken. 15 Prozent des Absatzes in den USA sind den Craftbieren zuzurechen, in Deutschland ist der Craft-Anteil marginal - weit unter 5 Prozent. Gerne würde ich in der Kneipe um die Ecke auch einmal ein Porter, eine Neipa oder ein IPA auf der Getränkekarte sehen.

Beispiele für unsere geschmacklichen Entdeckungsreisen

Biervielfalt entdecken

Meine Reiseziele

Die Perlen Tirols

Wir fahren ins wunderschöne Tirol, dort hin, wo der liebe Gott Homeoffice machen würde. Natürlich gibt es da auch jede Menge toller Brauereien 🙂

Königliches und bierverrücktes Krakau

(1 Kundenrezension)
Eine Städtereise in eine der bedeutendsten Kulturhauptstädte Europas. Ein besonderes Highlight ist das Fehlaromenseminar mit Teilnehmerurkunde.

Hopfenernte in der Hallertau

Nur ein Mal im Jahr, von Ende August bis Ende September duftet es in der Hallertau so traumhaft nach Hopfen. Komm mit auf meinen Kurztrip und erfahre mehr über diesen Rohstoff, über seine Verwendung und übers Brauen allgemein.

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